15/11/2010

Sprachgeschichtliche Übersicht - Literatur

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Die germanische Sprachfamilie (la fam. linguistica germanica)

Nordgermanisch: Dänisch (danese), Schwedisch (svedese), Norwegisch (norvegese), Isländisch (islandese)

Ostgermanisch: Sprache der Goten (goti), Vandalen, Langobarden, Heruler, Gepiden, Alanen, Burgunden.

Westgermanisch: Deutsch, Englisch (inglese), Niederländisch, Afrikaans.

Das Germanische

Durch Laut- und Wortveränderungen löst sich das Germanische allmählich aus dem Indoeuropäischen. Um ca. 500 v.Chr. ist der Vorgang beendet.

Das Deutsche

Das Deutsche geht aus der Verbindung verschiedener germanischer Dialekte hervor. Die Bezeichnung deutsch tritt in der lateinischen Form theodiscus zuerst 786 auf. Es bedeutet Sprache des Volkes im Gegensatz zur lateinischen Sprache der Gelehrten und der Kirche. Die wichtigste Veränderung gegenüber dem Germanischen ist die 2. oder hochdeutsche Lautverschiebung. Sie trennt das Hochdeutsche vom Niederdeutschen, und von den übrigen germanischen Sprachen. Sie beginnt etwa Mitte des 5. Jhdts. n. Chr. und endet im 8. Jh.

Frühmittelalterliches Deutsch: ca. 770 - 1170

Hochmittelalterliches Deutsch: 1170 - 1250

Spätmittelalterliches Deutsch: 1250 - 1500

Norddeutsch: seit etwa 1500

 

Dichtungsgattungen (poetica)

Lyrik: Dichtung, die vor allem auf rhythmischer und klanglicher Wirkung beruht. Enge Berührung mit der Musik. Formen der Lyrik: Lied, Hymne, Ode, Elegie. (Die Ballade hat als Mischform an Lyrik, Epik und Dramatik Anteil).

Epik: Märchen (favola), Sage, Legende, Anekdote, Schwank, Geschichte, Erzählung, Kurzgeschichte, Feuilleton, Essay, Predigt, Epos, Volksbuch, Roman, Novelle, Biographie, Chronik, Briefe, Tagebücher (diari), Gespräche.

Dramatik: Drama und Theater gehören zusammen. Tragödie, Komödie, Schauspiel, Volksstück, Posse, Oper, Operette, Singspiel, Oratorium, Hörspiel, Film, Fernsehspiel.

Didaktik: Sprichwörter, Sinnsprüche, Spruchgedichte, Rätsel (indovinelli), Epigramme, Fabeln, Parabeln, Lehrgedichte, Satiren, Parodien, Travestien, Tendenzstücke

Deutsches Schrifttum

Von 1800 - 800 v.Chr. Ausbreitung der Germanen von Skandinavien aus bis Weichsel, Rhein und Donau. Bronzezeit. Kämpfe mit Illyrern und Kelten.

Von 800 v.Chr. bis 750 n.Chr. Wanderzeit der Germanen. 481-911 das westgermanische Frankenreich unter den Merowingern und Karolingern. Bekannt aus den Schilderungen römischer (Cäsar, Tacitus), griechischer (Priskus), gotischer (Jordanes) Geschichtsschreiber und aus den Bodenfunden. Sippenlehre und Gefolgstreue, Tapferkeit und Gefolgstreue werden hochgeschrieben. Oberste Götter: Ziu, Donar, Wodan. Über den Göttern steht das unerbittliche Schicksal (destino). Runen wurden in Stäbchen von Buchenholz geschnitten, durcheinandergeworfen und dann aufgelesen.

Die Götterdichtung gibt Kunde von den Taten, Kämpfen und dem Los der Götter Loki, Baldur, Wodan und dem Weltuntergang. Die Heldenlieder besingen Treue, Kampf, Tod und nehmen ihren Stoff aus den Heldensagen. Edda heißt eine Aufzeichnung von Heldenliedern, die im 13. Jh. in Island erfolgte. Sagas erzählen die Schicksale der Isländer nach ihrer Auswanderung aus Norwegen. Wulfila, ein westgotischer Bischof, übersetzte um 370 die Heilige Schrift. Aus griechischen Schriftzeichen und den Runen schuf er ein eigenes Alphabet.

Die frühmittelalterliche, althochdeutsche Zeit: Reich Karls des Großen (768-814). Teilung des Reiches. Herrschaft der Babenberger in Österreich. Kulturträger: Geistliche; Kulturzentren: Klöster; Karolingische Kunst: vom Holzbau zum Steinbau, Weiterbildung der germanischen Tierornamente, Buchmalerei, Reliquiare. Beginn der romanischen Baukunst.

Das Hildebrandslied schildert die Heimkehr Hildebrands aus dem Land der Hunnen und den Zweikampf mit seinem Sohn Hadubrand. Die Zaubersprüche reichen bis in die indoeuropäische Vorzeit zurück. Das Wessobrunner Gebet behandelt die göttliche Weltschöpfung. Das Muspillilied erzählt vom Weltuntergang in rund 100 Versen. Das Heliand um 830 ist die Darstellung des Lebens Christi in Form eines Heldenliedes. Die Strassburger Eide, 842, sind das älteste Denkmal sprachlicher Trennung von Franzosen und Deutschen. Die Evangelienharmonie ist die Zusammenfassung der vier Evangelien zu einem Bibelbericht. Das Waltharilied um 930 ist die Umdichtung der Sage von Walther und Hildegund in 1200 lateinischen Hexametern.

Die hochmittelalterliche, mittelhochdeutsche Frühzeit (1000 - 1180): Kreuzzüge, Klosterreform von Cluny, Investiturstreit; 1156 Österreich wird Herzogtum. Sächsische und salische Kaiser. Kulturträger: Geistliche und fahrende Sänger; Mittelpunkte: Klöster; Blütezeit der romanischen Baukunst, Fresken. Geistliche Dichtung: Vorauer und Millstätter Handschriften behandeln Geschichten aus der Bibel, Heiligenlegenden, Predigten, Gebete, Gedichte der Frau Ava (erste namentlich bekannte Dichterin). Heinrich von Melk kritisiert satirisch das Leben der Geistlichen. Alexanderlied, Rolandslied, Kaiserchronik, weltliche Epik. Spielmannsepen erhalten die deutsche Heldensage lebendig. Sie bereiten die ritterliche Dichtung vor.

Die mittelhochdeutsche Blütezeit (1180-1300): Geschichte: Die Hohenstaufen und Welfen. Friedrich Barbarossa. Aufstieg der Babenberger. Vereinigung der Steiermark mit Österreich. Kulturträger: die Ritter; die Kreuzzüge vermitteln orientalisches Kulturgut. Mittelpunkte: Burgen und Höfe der Herrscher. Beginn der gotischen Baukunst. Gregorianischer Choral. Werke der Weltliteratur: "Divina Commedia" des Dante Alighieri; Ritterepen des Chrétien de Troyes, Frankreich. Die Volksepen: Das Nibelungenlied. Hintergrund ist die Völkerwanderungszeit vom 4. - 6. Jh. Das Kudrunlied. Zweites großes Volksepos. Die Handlung spielt an der deutschen Nordseeküste, 32 Abenteuer. Die Dietrichsepen. Sie bewahren die Erinnerung an den Ostgotenkönig Theoderich. Die Ortnit- und Wolfdietrichepen. Hintergrund: die Zeit der Merowinger. Die höfischen Epen: Wolfram von Eschenbach (Parzival), Gottfried von Strassburg (Tristan und Isolde), Hartmann von Aue (Der arme Heinrich). Der Minnesang (Liebeslieder, religiöse Lieder, politische Lieder, das Lied, der Leich, der Spruch). Der bedeutendste Minnesänger war Walther von der Vogelweide (nato a Bz nel 1170), Oswald von Wolkenstein. Lehrgedicht und Satire: Werner von Gartenaere.

Die spätmittelalterliche Zeit, Frühneuhochdeutsch: Lyrik (Meistersang, Volkslied, Kirchenlied), Dramatik (Geistliche Spiele, Fastnachtsspiele), Epik (Legenden, Predigten, Erbauungsbücher).

Der Meistersang ist die Fortführung des Minnesangs durch Bürger. Hans Sachs (1494-1576) war der bedeutendste Meistersinger. Zeitgenosse Luthers, Albrecht Dürers und Kaiser Maximilians. Das Volkslied wurde mündlich weiterverbreitet und dadurch verändert. Das Kirchenlied entwickelte sich teils aus Übersetzungen lateinischer Texte, teils wurden den Melodien weltlicher Volkslieder geistliche Texte unterlegt. Die dramatische Dichtung entwickelte sich im Rahmen des Gottesdienstes. Besondere Bedeutung für die Entwicklung der Kunstprosa hatten die Mystiker.

Die neuhochdeutsche Zeit (von Luthers Bibelübersetzung bis heute): Humanismus, Renaissance, Reformation (16. Jh.); Barockdichtung (17. Jh.); Rokoko, Aufklärung (18. Jh.); Sturm und Drang, Klassik, Romantik (1770-1830); Biedermeierzeit, Poetischer Realismus, Naturalismus (19 Jh.); Impressionismus, Symbolismus, Expressionismus, Dichtung der Gegenwart (20. Jh.)

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832): Geboren in Frankfurt am Main; ernster, strenger, gebildeter, wohlhabender Vater, lebhafte, fröhliche, phantasievolle Mutter, Tochter des Oberbürgermeisters von Frankfurt. Wolfgang erhält zusammen mit seiner Schwester Cornelia Privatunterricht. Er hat eine besondere Begabung für Sprachen (Latein, Griechisch, Hebräisch, Französisch, Italienisch, Englisch) und Zeichnen. Bei der Besetzung der Stadt - Bekanntschaft mit dem französischen Theater. Besonderes Jugenderlebnis: Kaiserkrönung Josef II. Studium in Leipzig. Wolfgang ist mehr dem Theater und der bildenden Kunst als den Rechtswissenschaften zugewendet. Eine schwere Erkrankung zwingt ihn zur Rückkehr nach Frankfurt. Nach der Genesung Fortsetzung und Abschluss des Rechtsstudiums in Strassburg, Gerichtspraxis in Wetzlar. Rückkehr nach Frankfurt. Einladung nach Weimar zum Erbprinzen Karl August, Minister. Wenig Zeit für die Dichtung. Beschäftigung mit den Naturwissenschaften. 1786 bis 1788 Italienische Reise. Freundschaft mit Schiller. Durch ihn wieder zu stärkerer dichterischer Tätigkeit angeregt (Faust). Die Mutter, die Frau und der Sohn, sowie die meisten Freunde sterben vor Goethe. Tod in Weimar. Beigesetzt in der Fürstengruft neben Schiller. Werke: Lyrik, Balladen, Epen, Romane, Dramen, Faust, Ergänzungen.

Johann Christopf Friedrich Schiller (1759 - 1805): Geboren in Marbach an der Neckar als Sohn eines Offiziers. In Lorch Unterricht durch Pastor Moser, Lateinschule in Ludwigsburg. Begeisterung für Theologie. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen von Württemberg Studium an der Militärakademie auf Schloss Solitude, später in Stuttgart (Rechtswissenschaft, Medizin). Die streng militärische Zucht lässt nur heimliche Beschäftigung mit der Dichtkunst zu. Anstellung als Regimentmedikus.Heimliche Reisen nach Mannheim bringen Verweis und Arrest. Flucht nach Mannheim. Theaterdichter. Bittere Not - und Wanderjahre. Auf Einladung Körners in Leipzig, wo Schiller die sorgenfreieste Zeit seines Lebens verbringt. Professor der Geschichte an der Universität Jena. Freundschaft mit Goethe. Übersiedlung nach Weimar. Dort 1805 Tod und Beisetzung in der Fürstengruft. Werke: Dramen, historische Aufsätze, Balladen, Lyrik, Prosaerzählungen, Zeitschriften.

Die Zeit nach dem Expressionismus reicht bis in die jüngste Gegenwart. Verschiedene Strömungen (Dadaismus, Surrealismus, Neuer Realismus), zum Teil stark von ausländischen Vorbildern beeinflusst, ringen um Geltung. Stefan Andres, Ilse Aichinger, H.C. Artmann, Luise G. Bachmann, Ingeborg Bachmann, Bartsch, Bergengruen, Benn, Billinger, Böll, Brecht, Brehm, Broch, Borchert, Bruckner, Busta, Carossa, Celan, Csokor, von Doderer, Dürrenmatt, Ebner, Edschmid, Eisenreich, Fontana, Gertrud von Le Fort, Max Frisch, Fritsch, Gaiser, Ginzkey, Grogger, Handke, Hausmann, Heiseler, Hesse, Hochwälder, Hohlbaum, Holgerson, von Horvath, Jelusich, Jünger, Kaschnitz, Kästner, Keller, Kloepfer, Kolbenheyer, Landgrebe, Langgässer, Lavant, Leifhelm, Loerke, Lernet-Holenia, Lenz, Heinrich Mann, Thomas Mann, Mell, Mitterer, Nabl, Perkonig, Preradovic, Reding, Rinser, Sacher, Schaper, Schreyvogl, Seidel, Stehr, Szabo, Thieß, Tumler, Urzidil, Weiß, Wassermann, Wawra, Wiechert, Wied, Zuckmayer, Zusanek, Zweig.

 

 

06/11/2010

Wortlehre, Wortarten (tipi di parole)

  1. Das Geschlechtswort - der Artikel
  2. das Hauptwort - das Substantivum
  3. das Fürwort - das Pronomen
  4. das Eigenschaftswort - das Adjektivum
  5. das Zahlwort - das Numerale
  6. das Zeitwort - das Verbum
  7. das Umstandswort - das Adverbium
  8. das Vorwort - die Präposition
  9. das Bindewort - die Konjunktion
  10. das Empfindungswort - die Interjektion

DER ARTIKEL (ARTICOLO)

Bestimmter Artikel: der - die - das

der Mann (l'uomo 1.) - des Mannes (2.) - dem Mann (3.) - den Mann (4.)

die Frau (la donna 1.) - der Frau (2.) - der Frau (3.) - die Frau (4.); plurale: die Frauen (1.) - der Frauen (2) - den Frauen (3.) - die Frauen (4.)

das Kind (il bambino 1.) - des Kindes (2.) - dem Kind (3.) - das Kind (4.)

Unbestimmter Artikel: ein - eine - ein

ein Mann (1.) - eines Mannes (2.) - einem Mann (3.) - einen Mann (4.)

eine Frau (1.) - einer Frau (2.) - einer Frau (3.) - eine Frau (4.)

ein Kind (1.) - eines Kindes (2.) - einem Kind (3.) - ein Kind (4.)

N.B.: le parole che definiscono una quantità indefinita, non si scrivono con l'articolo

p.es.: Hole Milch und Butter! (prendi latte e burro). Ich brauche Geld (ho bisogno di soldi)

 

DAS HAUPTWORT (SOSTANTIVO) - NOMEN

I sostantivi definiscono quasi sempre le persone, gli animali, le cose, le proprietà, le situazioni, le attività. Si scrivono sempre in maiuscolo.

GESCHLECHT (GENUS: Maskulinum - femininus - néutrum)

GEGENSTANDSNAMEN (KONKRETA)

Eigennamen (nomi propri): Rosegger, Donau, Tirol ...Gattungsnamen: Mutter (madre), Haus (casa), Hund (cane), Katze (gatto), Baum (albero) ...Stoffnamen: Brot (pane), Granit (granito), Milch (latte), Eisen (ferro), Holz (legno)...Sammelnamen: Heer, Allee, Gebirge (montagne), Volk (popolo) Familie ....

BEGRIFFSNAMEN (ABSTRAKTA)

Weisheit (saggezza), Geduld (pazienza), Friede (pace), Arbeit (lavoro), Durst (sete), Tanz (ballo) ....

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Löwe (il leone), die Löwin (la leonessa); der Gehalt (il valore), das Gehalt (lo stipendio); der Junge (il bambino), das Junge (piccolo animale);  der Erbe (l'erede), das Erbe (l'eredità); der Kaffee (il caffè), das Café (il bar); der Stift (matita, pennarello), das Stift (convento); die Steuer (la tassa), das Steuer (il timone, volante); die Hut (protezione), der Hut (cappello); die Kunde (la notizia), der Kunde (il cliente); die See (il mare), der See (il lago); die Weise (melodia), der Weise (persona saggia); der Kiefer (osso), die Kiefer (albero); der Lama (sacerdote), das Lama (animale); der Leiter (il responsabile), die Leiter (la scala)...

ZAHL (NUMERUS: singolare - plurale)

Al singolare si mettono i nomi propri (Donau=Danubio, Österreich=Austria, Milch (latte), Wolle (lana), Güte (bontà), Treue (fedeltà)...

Il plurale ...n, en, e, er: die Lerche - die Lerchen; die Frau - die Frauen; der Tag - die Tage; das Kind - die Kinder.

u/ü etc.: die Mutter - die Mütter; die Hand (la mano) - die Hände (le mani); das Dorf (il paese) - die Dörfer (i paesi); das Haus (la casa) - die Häuser (le case)....

der Keller  (la cantina) - die Keller (le cantine); das Messer (il coltello) - die Messer (i coltelli); das Zimmer (la stanza) - die Zimmer (le stanze); der Löffel (il cucchiaio) - die Löffel (i cucchiai)

diese Fenster (queste finestre), gute Mittel (buoni mezzi)

Solo plurale: Eltern (genitori), Gebrüder (fratelli), Leute (persone), Röteln (rosolia), Kosten (costi), Spesen (spese), Ferien (ferie), Weihnachten (Natale), Ostern (Pasqua), Finanzen (finanze), Tropen (tropici), Zutaten (ingredienti), Anden (Ande), Zwillinge (gemelli) etc.

FALL (KASUS)

1. Werfall - nominativo (chi?) 2. Wessenfall - genitivo (di chi?) 3. Wemfall - dativo (a chi?) 4. Wenfall - accusativo (chi-cosa?)

Der Herr des Hauses reichte den Becher dem Gast (il padrone di casa diede il calice all'ospite)

BIEGUNG (DEKLINATION)

Singolare: der Tag - des Tages - dem Tag - den Tag; der Spiegel (specchio) - des Spiegels - dem Spiegel - den Spiegel; die Mutter - der Mutter - der Mutter - die Mutter; die Frucht (il frutto) - der Frucht - der Frucht - die Frucht; das Glas (bicchiere/vetro) - des Glases - dem Glase - das Glas; das Gebirge - des Gebirges - dem Gebirge - das Gebirge

Plurale: die Tage - der Tage - den Tagen - die Tage; die Spiegel - der Spiegel - den Spiegeln - die Spiegel; die Mütter - der Mütter - den Müttern - die Mütter; die Früchte - der Früchte - den Früchten - die Früchte; die Gläser - der Gläser - den Gläsern - die Gläser; die Gebirge - der Gebirge - den Gebirgen - die Gebirge

Singolare: der Knabe - des Knaben - dem Knaben - den Knaben; der Narr - des Narren - dem Narren - den Narren

Plurale:die Knaben - der Knaben - den Knaben - die Knaben; die Narren - der Narren - den Narren - die Narren

Gemischte Biegung (mista):

Singolare: der Schmerz (il dolore) - des Schmerzes - dem Schmerzen - den Schmerz; der Staat (lo stato) - des Staates - dem Staate - den Staat; die Frau - der Frau - der Frau - die Frau; das Ohr (orecchio) - des Ohres - dem Ohre - das Ohr; das Auge (occhio) - des Auges - dem Auge - das Auge;

Plurale: die Schmerzen - der Schmerzen - den Schmerzen - die Schmerzen; die Staaten - der Staaten - den Staaten - die Staaten; die Frauen - der Frauen - den Frauen - die Frauen; die Ohren - der Ohren - den Ohren - die Ohren; die Augen - der Augen - den Augen - die Augen.

Non si mette l'apostrofo: das Heft Karls (il quaderno di Karl), Goethes Mutter (la madre di Goethe), Annas Bruder (il fratello di Anna), in der Nähe Klagenfurts (nelle vicinanze di Klagenfurt), das Klima Eisenstadts (il clima di Eisenstadt), die Schlachten Prinz Eugens (le battaglie del Principe Eugen), die Entdeckung Professor Schrödingers (la scoperta del professor Schrödinger), Mitteilungen des Herrn Professors Schmidt (notifiche del signor professore Schmidt), Christi Geburt (nascita di Cristo)

Si mette l'apostrofo: Perikles' Rede (il discorso di Pericle)...

PREFISSI: un - (Unkraut, Untreue=infedeltà); ur - (Urwald=foresta, Urzeit); ge - (Gewölk, Gewässer=acque); miss - (Missmut, Missernte); ant - (Antwort=risposta, Antlitz), erz - (Erzfeind, Erzbischof); an - (Analphabet=analfabeta); ana - (Analyse=analisi); epi - (Epilog=epilogo); kata - (Katalog=catalogo); anti - (Antifaschist); dis - (Dissonanz); Ex - (Ex-Weltmeister); Vize - (Vizebürgermeister=vicesindaco); super - (Superfilm)

SUFFISSI: - e (Güte=bontà, Härte=durezza...); - ung (Übung=esercizio, Rechnung=calcolo, Sitzung=seduta); - nis (Zeugnis=pagella, Finsternis, Bildnis, Ergebnis=risultato); - ei (Bäckerei, Pfarrei=parrocchia, Ziegelei); - el (Hobel, Sessel, Würfel=dado); - er (Lehrer=insegnante, Reiter, Schneider); - in (Köchin=cuoca, Ärztin=dottoressa, Botin); - ling (Lehrling=praticante, Säugling, Sprössling); - sal /  - sel (Schicksal=destino, Rätsel, Anhängsel); - chen (Städtchen=cittadina, Häuschen=casetta); - lein (Dörflein=paesino); - heit / - keit / - schaft / - tum (Neuheit=novità, Heiterkeit=spensieratezza, Traurigkeit=tristezza, Landschaft=paesaggio, Christentum=cristianesimo); - al (Material=materiale); - ar (Notar=notaio); - är (Kommissär); - at (Fabrikat=fabbricato); - ant (Fabrikant=fabbricante); - ent (Student=studente); - eur (Friseur=parrucchiere); - ier (Polier); - ion (Station; - ist (Jurist=giurista); - ismus (Sozialismus=socialismo); - itis (Bronchitis=bronchite); - tät (Universität=università); - ur (Garnitur);

Schwarm, Zorn=rabbia, Jagd=caccia, Fahrt=viaggio, Dienst=servizio, Heimat, Demut, Kleinod

DAS FÜRWORT - PRONOMEN

 

 

1.

Wer (chi?)

2.

Wessen

(di chi?)

3.

Wem (a chi?)

4.

Wen (chi/

cosa?)

 

1.

Wer?

2.

Wessen?

3.

Wem?

4.

Wen?

1. Sing.

Ich

meiner

mir

mich

1. Plural

wir

unser

uns

uns

2. Sing.

Du

deiner

dir

dich

2. Plural

ihr

euer

euch

euch

3. Sing. m

f

n

Er,

sie,

es

seiner,

ihrer,

seiner

ihm

ihr

ihm

ihn

sie

es

3. Plural

 

sie

 

 

ihrer

 

ihnen

 

sie

 

Ich lerne (imparo), du lernst, er-sie-es lernt, wir lernen, ihr lernt, sie lernen

Die Mutter gedenkt meiner (deiner, seiner...)

Das Buch gehört mir (il libro m'appartiene - dir, ihm...)

Der Fremde fragte mich (lo sconosciuto mi chiese - dich, ihn...)

Nelle lettere: Du, Deiner, Ihnen, Dich ecc. in maiuscolo

Pronome riflessivo: sich (3. - o 4. caso): er hat sich verletzt (si è fatto male), ich habe mich erinnert (mi sono ricordata); sich selbst verletzen (farsi del male da soli)

Pronome reciproco: einander (einander helfen=aiutarsi)

Pronome possessivo:

 

1.

2.

3.

Singolare

mein

dein

Masc.: sein

Femm.: ihr

Neutro: sein

Plurale

unser

euer

 

 

ihr

Singolare: mein Bruder (mio fratello) - meines Bruders - meinem Bruder - meinen Bruder; Plurale: meine Brüder - meiner Brüder - meinen Brüdern - meine Brüder.

Singolare: meine Schwester (mia sorella) - meiner Schwester - meiner Schwester - meine Schwester; Plurale: meine Schwestern - meiner Schwestern - meinen Schwestern - meine Schwestern.

Singolare: mein Kind (figlio) - meines Kindes - meinem Kinde - mein Kind Plurale: meine Kinder - meiner Kinder - meinen Kindern - meine Kinder

Pronome dimostrativo

der - die - das

dieser - diese - dieses

jener - jene - jenes

solcher - solche - solches

derjenige  - diejenige - dasjenige

derselbe - dieselbe - dasselbe

selber - selbst

"Dieser" si usa per definire cose vicine (diese Kirche ist schön=questa chiesa è bella), "jener" per quelle più lontane (jenes Haus wurde beschädigt=quella casa è stata danneggiata); derjenige (colui) - diejenige (colei); derselbe (lo stesso) - dieselbe (la stessa); "Solch" (Solch ein Wetter!=che tempo!)...

SINGOLARE derjenige - desjenigen - demjenigen - denjenigen; derselbe - desselben - demselben - denselben; diejenige - derjenigen -derjenigen - diejenige; dieselbe - derselben - derselben - dieselbe; dasjenige - desjenigen - demjenigen - dasjenige; dasselbe -desselben - demselben - dasselbe; PLURALE   diejenigen - derjenigen - denjenigen - diejenigen; dieselben - derselben - denselben - dieselben.

Pronome relativo

der, die, das; welcher, welche, welches; wer, was.

der - dessen - dem - den; die - deren - der - die; das - dessen - dem - das;

Plurale: die - deren - denen - die

welcher - dessen - welchem - welchen; welche - deren - welcher - welche; welches - dessen - welchem - welches

Plurale: welche - deren - welchen - welche

Der Mann, der graue Haare hat (l'uomo, che ha capelli grigi) - die Frau, deren Schwester krank ist (la donna, la sorella della quale è malata) - das Kind, dessen Buch auf dem Tisch liegt (il bambino, il libro del quale è sul tavolo)

Pronome interrogativo

Wer? (chi?) - Was? (cosa?) - Welcher-Welche-Welches? (quale?) - Was für ein-was für eine-was für ein?

Wer war anwesend? (Chi era presente?) - Welches Heft brauchst du? (Di quale quaderno hai bisogno?) -  Was hat sie für eine Aufgabe? (Che compito ha lei?)

Pronome indefinito

man - mancher - jemand (qualcuno) - niemand (nessuno) - jeder (chiunque) - jedermann - jedweder - jeglicher - einer - keiner - der eine - der andere - etwas (qualcosa) - nichts (niente)

Was man gern tut (cosa si fa con piacere)

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ADJEKTIVUM (AGGETTIVI)

Liebe Mutter (cara mamma)! Die Rose ist rot (la rosa è rossa). Das Wetter bleibt kalt (il tempo rimane freddo)...

Singolare: Guter Mann - guten Mannes - gutem Manne - guten Mann; gute Frau - guter Frau - guter Frau - gute Frau; gutes Kind - guten Kindes - gutem Kind - gutes Kind

Plurale: gute Männer - guter Männer - guten Männern - gute Männer; gute Frauen - guter Frauen - guten Frauen - gute Frauen; gute Kinder - guter Kinder - guten Kindern - gute Kinder.

Bei strenger, eisiger Kälte. Nach langem, geduldigem Harren. Mit hellem, hohem Klang.

POSITIVO-COMPARATIVO-SUPERLATIVO

Ich bin so alt wie du (sono vecchio come te) - positivo

Ich bin älter als du (sono più vecchio di te) - comparativo

Er ist der älteste Bewohner des Hauses (lui è l'abitante più vecchio della casa) - superlativo

Gut (bene, buono) - besser (meglio) - best; viel (molto) - mehr (di più) - meist; wenig (poco) Quantität - minder (Qualität) - mindest (Qualität)

Alt - älter - am Ältesten; kalt - kälter - am Kältesten; kurz - kürzer - am Kürzesten; stark - stärker - am Stärksten; außen - äußere - äußerste; innen - innere - innerste;

steinhart (duro come il sasso), dunkelblau (blu scuro), uralt, denkfaul, eilfertig, gutartig, regelmäßig

DAS ZAHLWORT - NUMERALE

Eins, zwei, drei, zehn, hundert, tausend...; erste (prima), zehnte (decima), hundertste (centesima)...; alle (tutti), beide (entrambi), einige (alcuni), etliche, mehrere, wenige (pochi), die meisten (la maggior parte), viele (molti), sämtliche, ein bisschen (un po'), ein paar (un paio), lauter, genug (abbastanza); zweierlei, mancherlei, dreifach, mehrfach, vielfältig, viermal, oftmals, manchmal, Viertel (quarto), Tausendstel, anderthalb (uno e mezzo).

Es verging etliche Zeit (passò diverso tempo). Er hatte wenig Geld (aveva pochi soldi). Vor ein paar Tagen ging ich aus (alcuni giorni fa uscii).

DAS ZEITWORT - VERBUM

sein - haben - werden (essere, avere, fut.)

sollen - wollen - müssen - lassen - können - mögen - dürfen (dovere, volere, dovere, lasciare, potere, volere, potere)

TRANSITIVI p.es. erfreuen, wecken, beleben INTRANSITIVI p.es. streben, begegnen RIFLESSIVI p.es. sich schämen (vergognarsi), sich beeilen (affrettarsi), sich aneignen, sich vornehmen, sich sorgen INPERSONALI p.es. es blitzt, es donnert (tuona), es regnet (piove)

Der geprüfte Schüler, das schlafende Kind (il bambino che sta dormendo)...

NENNFORM - INFINITO p.es. treffen (incontrare), legen (mettere) MITVERGANGENHEIT traf (incontrò), legte (mise) MITTELWORT DER VERGANGENHEIT getroffen (incontrato), gelegt (messo)

GEGENWART - PRESENTE:ich rede, ich spreche (io parlo); du redest, du sprichst; er,sie,es redet, spricht; wir reden, sprechen; ihr redet, sprecht; sie reden, sprechen

Ich bin (sono), du bist (sei), er-sie-es ist (è), wir sind (siamo), ihr seid (siete), sie sind (sono). Ich habe (ho), du hast (hai), er-sie-es hat (ha), wir haben (abbiamo) , ihr habt (avete) , sie haben (hanno). KONJUNKTIV: ich sei, du seist, er-sie-es sei, wir seien, ihr seiet, sie seien; ich habe, du habest, er-sie-es habe, wir haben, ihr habet, sie haben;

MITVERGANGENHEIT - IMPERFEKT; ich war (ero), du warst, er-sie-es war, wir waren, ihr wart, sie waren. Ich hatte (avevo), du hattest, er-sie-es hatte, wir hatten, ihr hattet, sie hatten. KONJUNKTIV: ich wäre, du wärest, er-sie-es wäre, wir wären, ihr wäret, sie wären; ich hätte, du hättest, er-sie-es hätte, wir hätten, ihr hättet, sie hätten;

VERGANGENHEIT - PERFEKT; es hat geschneit (è nevicato) ...ich bin gewesen (sono stato), du bist gewesen, er-sie-es ist gewesen, wir sind gewesen, ihr seid gewesen, sie sind gewesen; ich habe gehabt, du hast gehabt, er-sie-es hat gehabt, wir haben gehabt, ihr habt gehabt, sie haben gehabt.

VORVERGANGENHEIT - PLUSQUAMPERFEKT; als er zum Bahnhof kam, war der Zug schon abgefahren (quando arrivò in stazione, il treno era già partito) Ich war gewesen (ero stato), du warst gewesen, er-sie-es war gewesen, wir waren gewesen....; ich hatte gehabt (avevo avuto), du hattest gehabt, er-sie-es hatte gehabt....KONJUNKTIV: ich wäre gewesen (sarei stato)...ich hätte gehabt (avrei avuto)

ZUKUNFT - FUTUR; das wird stimmen (questo sarà vero) ich werde, du wirst, er-sie-es wird, wir werden, ihr werdet, sie werden;

VORZUKUNFT - FUTUR EXAKT; Er wird sie nicht getroffen haben (non l'avrà incontrata)

Infinitiv: sein, haben, werden, gewesen sein, gehabt haben, geworden sein

Imperativ: sei! habe! werde! seid! habet! werdet!

Partizip:  seiend (essendo), habend, werdend, gewesen, gehabt, geworden

Aktivum: der Schüler schreibt, ich grüße dich (lo scolaro scrive, ti saluto)

Passivum: die Aufgabe wird vom Schüler geschrieben (il compito viene scritto dallo scolaro)

Bestimmte Art: der Schüler schrieb (lo scolaro scrisse)

Unbestimmte Art: der Schüler schriebe, wenn er könnte (lo scolaro scriverebbe, se potesse)

Befehlende Art: hole! Treffe! (prendi! Incontra!)

Starke Biegung:

singen - sang - gesungen (cantare - cantò - cantato); schwimmen (nuotare) - schwamm - geschwommen; liegen - lag - gelegen; bergen - barg - geborgen; riechen - roch - gerochen; reiten - ritt - geritten; leihen - lieh - geliehen; saugen - sog - gesogen; kommen (venire) - kam - gekommen; tragen (portare) - trug - getragen; sehen (vedere) - sah - gesehen; fangen - fing - gefangen; halten (tenere) - hielt - gehalten; stoßen - stieß - gestoßen; rufen (chiamare) - rief - gerufen

Schwache Biegung:

reden (parlare) - redete - geredet; bügeln (stirare) - bügelte - gebügelt; machen (fare) - machte - gemacht; klettern - kletterte - geklettert; fragen (chiedere) - fragte - gefragt...

Unregelmäßige Biegung:

sein (essere) - tun (fare) - gehen (andare) - stehen (stare in piedi) - brennen (bruciare) - kennen (conoscere) - nennen (nominare) - rennen (correre) - senden (spedire) - wenden (voltare) - bringen (portare) - denken (pensare) - sitzen (stare seduti) - ziehen (tirare) - können (potere) - mögen (volere) - dürfen (potere) - sollen (dovere) - müssen (dovere) - wissen (conoscere, sapere)

Schwankende Biegung:

erschrecken (spaventare) - erschreckte - erschreckt = transitivo; erschrecken - erschrak - erschrocken = intransitivo; hängen (appendere) - hängte - gehängt = transitivo; hängen - hing - gehangen = intransitivo; scheren (tosare) - schor  - geschoren = transitivo; sich scheren (fregarsene) - scherte sich - geschert... etc.

DAS ADVERBIUM

Außen (esternamente), innen (internamente), oben (sopra), unten (sotto), da (qui), dort (lì), hier (qui), hinten (dietro), vorn (davanti), drüben (lì), diesseits (da questa parte), jenseits (dall'altra parte), rechts (destra), links (sinistra), vor-rück-seit-auf-abwärts (avanti-indietro-di lato-in su-in giù), fort (via)...

Jetzt (ora), früh (di buon'ora), später (più tardi), heute (oggi), Morgen (domani), morgens (di mattina), mittags, abends (di sera), nachts (di notte), Gestern (ieri), einst (una volta...), immer (sempre), jederzeit (sempre), bald (presto), eben (appunto), nie (mai), nimmer, niemals, stets (sempre), nun (ora), hin und wieder (di tanto in tanto), schon (già), vorher (prima), nachher (dopo, poi), mittlerweile (nel frattempo), sofort (immediatamente), dann, bereits...

Ja (si), Nein (no), noch (ancora), recht, sehr, überaus, fast (quasi), äußerst, kaum, wahrlich, gern (volentieri), freilich (certamente), ungemein, ziemlich (abbastanza)

Darum (per questo), deshalb (perciò), dazu, dadurch, davon, damit ....

DIE PRÄPOSITION

mit dem 2. Fall Genitiv: anstatt (invece), statt, außerhalb, innerhalb, oberhalb, unterhalb, diesseits, jenseits, halber, kraft, laut, mittels (tramite), inmitten, infolge, ungeachtet, unweit, während (mentre), wegen, um....willen

mit dem 2. oder 3. Fall Genitiv Dativ: längs (lungo), trotz (malgrado), zufolge

mit dem 3. Fall Dativ: ab, aus, außer, bei, binnen (entro), entgegen (contrariamente), gegenüber, gemäß (secondo), mit (con), nach, nächst, nebst, samt, seit, von, zu, zuwider

mit dem 3. oder 4. Fall Dativ Akkusativ: an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen (tra)

mit dem 4. Fall Akkusativ: bis, durch, für, gegen, ohne, sonder, um, wider

wegen einer Panne kam er nicht rechtzeitig nach Hause (per un guasto non arrivò a casa in tempo) - er fehlt seit einer Woche (manca da una settimana) - ein Buch, herausgegeben von Heine (un libro, pubblicato da Heine) etc.

DIE KONJUNKTION

und (e), auch (anche), desgleichen, weder - noch (né-né), teils -  teils, einerseits - andererseits (da una parte, dall'altra), sowohl - als auch (sia-sia), nicht nur - sondern auch (non solo, ma anche), außerdem (inoltre), erst - dann, ferner, endlich (finalmente), zuletzt (infine)

aber (ma), allein, doch, jedoch, dennoch, dagegen, hingegen, dessenungeachtet, trotzdem, gleichwohl, nichtsdestoweniger, nur nicht - sondern, vielmehr...

denn, nämlich (cioè), ja, doch, sonst

daher, darum, deshalb, deswegen, demnach, somit, mithin, demgemäß, also, folglich

dass, sodass, auf dass, als dass, ohne dass, dadurch dass, wenn, wenn auch, ob auch, damit, weil (perché), obschon (benché), obgleich, als, wie, indem, ehe, bevor, bis, nachdem, seit (da), seitdem (da quando), sobald (appena che), solange (fin quando), während

Da liegt etwas (qui c'è qualcosa) - Während es donnerte (mentre tuonava) etc.

DIE INTERJEKTION

Au, ach, o weh, ah, ei, juchhe, hurra, hihi, brr, pfui (che schifo), puh, oho, aha, hallo, ahoi, horuck, uff, wau, summ, piep, tick-tack, bim-bam, husch, schwupps, bums...

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FORMAZIONE DELLE PAROLE

P. es.

binden: Binde, Binder, Binderin, Binderei, Bindung, Verbindung (collegamento), Entbindung (parto), an-auf-zubinden, verbindlich, Gebinde, Angebinde, Armbinde, Fassbinder, Buchbinder, Bindfaden ....

band: der/das Band, Bande, Bänder, Bändchen, Einband (copertina), Verband, bändigen, unbändig, Unbändigkeit, Bandschleife, Halsband (collare), Hutband....

gebunden: der/das Bund, Bündel, Bündlein, Bündnis (unione), bündig, verbündet (unito), Ungebundenheit, Bundesstaat (stato federale), Staatenbund, Schlüsselbund, Ausbund, Verbundnetz ....

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DIE SATZLEHRE - SYNTAX

Die Hauptglieder des Satzes sind der Satzgegenstand (soggetto) Der Bach rauscht. Ich bin allein. Morgen ist nicht Heute und die Satzaussage (predicato) Die Tannen sind Nadelbäume. Die Blume blüht. Die Wiese wird Grün...

Die Nebenglieder des Satzes sind das Objekt Der Arzt hilft dem Kranken. Der Schüler schreibt die Aufgabe. Wir glauben an die Hoffnung. Wir wünschen zu essen. Er gab ihm den Brief. Sie verschwieg ihr Missgeschick den Eltern. Er enthob ihn von seinem Amt..., der Umstand Die Donau entspringt im Schwarzwald. Sie kommt aus Deutschland und fließt nach Ungarn. Der Kranke trug seinen Schmerz ohne Klage. Das Unglück traf ihn schwer. Bei schlechtem Wetter bleiben wir daheim. Das Gitter wird aus Schmiedeeisen gefertigt. Das Bild an der Wand...

Aussagesatz: Wir genießen die Schönheit der Natur

Fragesatz: Genießen wir die Schönheit der Natur?

Wunschsatz: Wenn wir doch die Schönheit der Natur genießen könnten!

Ausrufsatz: Ja, genießen wir die Schönheit der Natur!

Befehlssatz: Genieße die Schönheit der Natur!

Einfacher Satz: Die Mutter liest (la mamma legge)

Die zusammenstellende Satzverbindung: Der Mensch denkt, Gott lenkt

Die entgegenstellende Satzverbindung: Die Sonne schien, aber es blies ein kalter Wind.

Die kausale Satzverbindung: Drückende Schwüle lähmte Mensch und Tier; denn ein Gewitter war im Anzug.

Die konsekutive Satzverbindung: Der Winter ist nahe, darum ziehen die Schwalben fort.

Subjektsatz: Was er sinnt, ist Schrecken

Der Prädikativsatz: Die Tat ist es, die den Helden ehrt.

Der Objektsatz: Die Zeitung schreibt, dass die Entscheidung gefallen sei.

Der Adverbialsatz: Die Quelle entspringt dot, wo der Fuß des Berges ist.

Der Temporalsatz: Wenn die Sonne aufgeht, erwacht der Tag.

Der Modalsatz: Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt. Ein Kreis wird konstruiert, indem man die eine Spitze des Zirkels einsetzt...Je zufriedener ein Mensch ist, desto glücklicher ist er. Er war so verwirrt, dass er keine Antwort wusste. Obleich er selbst verletzt war, half er doch bei der Bergung der Opfer. Da es regnete, musste der Wandertag verschoben werden. Ziele gut, dass du den Apfel treffest auf den ersten Schuss! Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Der Attributsatz: Ich weiß den Ort, wo die Quelle entspringt. Die Nachricht, dass die Entscheidung gefallen sei, erwies sich als falsch.



Le vocali-consonanti

DIE LAUTE (vocali) * KONSONANTEN (consonanti) * Dehnung

Selbstlaute:

Reinlaute: a - e - i - o - u

Umlaute: ä - ö - ü

Zwielaute: ai - ei - eu - au - äu (Zwielaute gelten als lang)

Konsonanten:

b - c - d - f - g - h - j - k - l - m - n - p - q - r - s - t - v - w - x - z

Silben:

Stammsilben (stark betont)  stät

Nebensilben (schwach betont)  be - ig - en

 

VERDOPPELUNG DER KONSONANTEN

Konsonanten werden dann verdoppelt, wenn der vorhergehende Vokal (Selbstlaut) kurz gesprochen wird: Teller = piatto (im Gegensatz Täler = valli)

Enthalten Verben in der Nennform (infinito) eine Verdoppelung, so bleibt diese bei der Beugung erhalten: hoffen (sperare) - hoffte (sperava)

Folgen nach einem kurzen Vokal zwei verschiedene Konsonanten, so wird nicht verdoppelt: melken - blinken - sinken etc.

Ausnahmen sind k - ck; z - tz

Weibliche Berufsbezeichnungen mit der Endung -in erhalten in der Mehrzahl die Verdoppelung: Rennfahrerin - Rennfahrerinnen, Lehrerin - Lehrerinnen

Dasselbe gilt auch für die Nachsilbe -nis: Ereignis - Ereignisse

DEHNUNG

Langes a = Tal (valle) <<< ah = fahren <<< aa = Saal (sala)

Langes e = legen <<< eh = sehen <<< ee = See (lago)

Langes o = loben <<< oh = Lohn <<< oo = Boot (barca)

Langes i = Tiger <<< ie = fliegen <<< ih = ihnen <<< ieh = Vieh (bestiame)

Langes u = Mut <<< uh = Stuhl (sedia)

Merkstrofe:

Nach Langvokal wie e - o - a

steht maches Mal ein Dehnungs - h

doch schreibe es gar nicht so schnell

es steht nur vor m - n - r - l !

(Beim Trennen bleibt das Dehnungs - h bei der Silbe: be-rühmt, be-lohnen)

Einige Wörter mit - ie

biegen, bieten, Dieb, dieses, Fieber, Kiefer, rieseln, wieder, Wiege, Ziel, ziemlich, Tier, Miete, Sieb, Miene...